An zwei Bronzeschweinen vorbei, liegt an einem Ascheberger Feldweg ganz unscheinbar ein Stückchen Grün. Es ist nicht einfach so da, denn Bäume, Sträucher und das hohe Gras wachsen auf den Resten des Bergwerkes »Wickesack«, dass hier einst stand. Abgebaut wurde dort keine Kohle, kein Eisenerz, sondern: Strontianit, das »weiße Gold des Münsterlandes«. Eine Spurensuche.

Bergbau, Zechen, Schächte, Halden – das ist typisch Ruhrgebiet! Umso mehr überraschte mich, dass es im Münsterland des 19. Jahrhunderts tatsächlich eine große Anzahl an Bergwerken gab. Es müssen um die 700 Stück gewesen sein1. Oft waren es sehr kleine Gruben und Schächte; bei weitem nicht so tief und weitreichend wie die großen Zechen im Revier – aber wirtschaftlich dennoch bedeutend für die Region.

Ein unscheinbares Stückchen Natur…

So entstand 1898 südöstlich Aschebergs das Bergwerk, welches später einmal den Namen »Wickesack« tragen sollte. Das besondere an diesem: es wurde zweimal geschlossen und wieder eröffnet, vor allem aber: hier wurden 1945 die letzten 70 Tonnen Strontianit des Münsterlandes gefördert.2 Als es im Krieg beschädigt wurde, endete die etwa 120-jährige Geschichte des Münsterländer Bergbaus endgültig.

Zusammen mit Sebastian Kleinwächter vom Bergbau- und Grubenarchäologischer Verein Ruhr e.V. begab ich mich auf Spurensuche nach Ascheberg – denn er war es, der mich auf dieses mir unbekannte Thema gestoßen hatte.

Im Jahr 2022 fällt das ehemalige Werksgelände gar nicht mehr auf. Ein Unscheinbarer Feldweg, links und rechts Acker, dann am Ende des Weges viel Grün. Man könnte meinen, hier ist einfach so ein Stückchen Natur übrig gelassen worden, zwischen all den Feldern, Feldwegen und Bächen. Sämtliche Spuren des Bergwerkes sind auf den ersten Blick verschwunden: sie liegen unter Bäumen, Sträuchern, hohem Gras.

Der alte Förderschacht ist zwar noch vorhanden (dazu später mehr), doch selbst der Drahtzaun, der den alten Schacht umgibt, ist mittlerweile beinahe komplett von der Vegetation verschlungen und lukt nur an wenigen Stellen heraus.

Das Schild, dass uns das Betreten verbietet: kaum noch lesbar hinter all den Blättern. Dem Schild nach, befindet sich auf dem eingezäunten Gelände ein Löschteich. Oder befand sich vielmehr einmal, denn Wasser ist vom Feldweg aus nirgends mehr erkennbar.

Mergelhalde

Wie die allermeisten Zechen, hatte auch das Bergwerk Wickesack eine Halde für den unverwertbaren Abraum. Diese »Mergelhalde« ist ebenfalls heute kaum noch erkennbar, weil die Bäume schon so hoch sind. Im Ostteil des Areals lässt sich etwas besser erahnen, dass hier einst viel Erde aufgeschüttet wurde.

Ursprünglich war die Halde deutlich größer als dass, was sich heute dort erahnen lässt. Teile von ihr wurden im Laufe der Zeit abgetragen, z.B. für den Bau der Autobahn 1, die nur wenige hundert Meter westlich entlang verläuft. 

Da muss man schon genauer hinsehen, um die Haldenreste als solche zu erkennen….

Mit LIDAR unter die Blätter schauen

Sichtbarer werden die Spuren von Schacht und Halde unter den Blättern und Sträuchern, wenn wir uns den Standort von oben anschauen.

Genauer: im Laserscan des sogenannten »LIDAR« (siehe Wikipedia), mit dessen Hilfe ein dreidimensionales Geländemodell erstellt wird. Glücklicherweise sind solche Daten heute leicht und kostenfrei bei der Bezirksregierung verfügbar. Und das beste daran: LIDAR geht durch sämtliche Vegetation hindurch und gibt den Blick auf den Boden frei.

Deutlich sichtbar: Die Reste der Mergelhalde und der ehemalige Schacht.

Hilfe vom Heimatverein

Ich wende mich an den Heimatverein Ascheberg um mehr zu Erfahren – und stoße auf großes Interesse und Unterstützung. Vorsitzender Hubert Wobbe berichtet mir, dass sein Großvater mütterlichseits, Theodor Westerholt, bis zur Schließung 1945 auf dem Bergwerk gearbeitet hat. Er verweist mich auch auf passende Literatur, die es zu dem Thema bereits gibt.

Der Archivar des Vereins, Armin Klaverkamp, ist ebenso sofort Feuer und Flamme für mein Anliegen. Es ist nicht ganz einfach zwischen zehntausenden Fotos, über die der Verein verfügt. Und doch bekomme ich von ihm ein Schwarzweißbild des Bergwerkes in guter Qualität – was mir wiederum ermöglicht, mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz und etwas Kolorierung, ein möglichst plausiblen Blick auf das ehemalige Bergwerk zu ermöglichen:

Hinweis:

Es handelt sich bei diesem Foto um ein von mir nachträglich koloriertes Bild, dass mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz ausgebessert wurde. Das Originalfoto (vielen dank den Heimatverein Ascheberg!) ist in schwarzweiß und weniger scharf.

Die genaue Datierung des Fotos ist nicht bekannt, es muss jedoch in den 1940er Jahren entstanden sein. Nach Aufzeichnungen des Heimatvereins ist auch der Fotograf nicht bekannt. Es gibt jedoch auf einem Dokument den Hinweis, dass es möglicherweise von Friedrich Menneking aufgenommen wurde. Menneking veröffentlichte 1974 ein Begleitheft mit dem Titel »Hamms frühe Beziehungen zum Bergbau« zur gleichnamigen Ausstellung in dem Räumen der Sparkasse Hamm vom 6.-18. Mai 1974.3

Vom Zweifachen Wilhelm zu Wickesack

Ein kurzer Boom des Strontianit

Gesehen im Naturkundemuseum Dortmund

Strontianit wurde bereits 1834 im Münsterland entdeckt – allerdings als zunächst unbekanntes Mineral.4 Erst im Winter 1839/40 wurde als solches quasi wieder entdeckt und erstmals vereinzelt abgebaut.5

Zu einem Boom kam es ab 1871, als entdeckt wurde, dass mit Hilfe von Strontianit noch mehr Zucker aus Zuckerrüben herausgeholt werden kann. Genau genommen: Aus der Melasse der Zuckerrübe (wie genau dieses so genannte »Strontianitverfahren« funktionert, erklärt z.B. Wikipedia).

Der Landschaftsverband Westfalen Lippe schreibt dazu:

Das Interesse am Strontianit des Münsterlandes änderte sich schlagartig, als 1871 in Dessau (Sachsen-Anhalt) eine Zuckerfabrik begann, aus der Melasse mit Hilfe von Strontianit den Restzucker zu gewinnen. Mit Beginn der Melasse-Entzuckerung kam es im Münsterland zu einer kalifornischen Goldgräberstimmung, die reichlich 10 Jahre anhielt. Insgesamt gab es etwa 700 Gruben mit maximal 2.200 Bergleuten

Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Der Strontianitbergbau im Münsterland

Begünstigt wurde dieser Boom, das Strontianit – im Gegensatz zu Kohle- nach dem Preußischen Berggesetz ein freies Mineral war und somit weit weniger Regularien unterworfen war, wie Otto Schmidt vom Heimatverein Bodelschwingh und Westerfilde darlegt6. Zudem liegt es nicht sehr tief unter der Erde, oft keine 50 Meter. Beides zusammen ermöglichte die hohe Anzahl von bis zu 700 Bergwerken, weil viele – sehr salopp gesagt- einfach los graben konnten, mit einfachen Mitteln. Auch daran zeigt sich noch einmal deutlich der Kontrast zum Ruhrbergbau.

Wilhelm 1 (1898 – 1906)

Das Bergwerk Wickesack ging 1898 in Betrieb – zunächst unter den Namen »Wilhelm 1/4«. Es war somit offenbar der erste von vier Schächten dieses Bergwerkes. Zu den übrigen dreien ist mir leider nichts bekannt.

(Es gab bereits 1892 ein Strontianitbergwerk mit Namen »Wilhelm« im benachbarten Sendenhorst. Ob es hierzu eine geschäftliche oder betriebliche Verbindung gab, ist mir nicht bekannt)7)

Coelestin und Infrastruktur beendeten die Goldgräberstimmung

Acht Jahre später wurde Wilhelm 1 schon wieder geschlossen: Der Münsterländische Bergbauboom hielt nur kurz an.

Denn bereits einige Jahre vor Eröffnung des Bergwerkes wurde ein neues Verfahren entdeckt, mit dessen Hilfe Strontium aus dem verbreiteten Mineral Coelestin gewonnen werden konnte. Dieses konnte in großen Tagebau-Gruben in Großbritannien deutlich günstiger gewonnen werden. Parallel sanken die Zuckerpreise. 8 Zudem war die Infrastruktur im Münsterland anders als im Ruhrgebiet. Es gab kaum Eisenbahnverbindungen. Und die Einfachheit mancher Gruben war zugleich ihr Problem: Es fehlte an Wasserpumpen, sodass manche Kleingruben mit der Zeit einfach absoffen.

Wilhelm 1 oder 2 (1911 – 1914)

Trotzdem: für einen noch kürzeren Zeitraum wurde das Bergwerk kurz vor dem 1. Weltkrieg wieder eröffnet (1911 – 1914). Hier gehen meine Quellen auseinander, ob es nun den Namen Wilhelm 1 oder Wilhelm 2 trug, und auch warum es wieder eröffnet wurde.

Wickesack (1941 – 1945)

Ein letztes Mal wurde das Bergwerk dann im 2. Weltkrieg geöffnet. Das geförderte Strontianit wurde jetzt nicht mehr für die Zuckergewinnung genutzt, sondern u.a. für die Produktion von Leuchtspurmunition der Wehrmacht (Strontium färbt Flammen karminrot), wie mehrere Quellen berichten.

Bei dieser letzten Inbetriebnahme gelangte das Bergwerk Wilhelm auch zu seinem geläufigerem, bekannterem Namen. Aufschluss darüber finde ich bei Sigurt Lettau, einem Freund und Kollegen Sebastians im Bergbau- und Grubenarchäologischer Verein Ruhr e.V.. In seinem Privatarchiv findet sich ein Text von 1945, darin wird berichtet:

Der Betrieb wurde von der Wirtschaftlichen Forschungs G.m.b.H. im Jahre 1941 auf Grund eines Abbauvertrages mit der Grundstückseigentümerin, der Bäuerin Antonia Wickesack, wieder aufgenommen. Im März 1945 kam die Grube durch Kriegseinwirkung (Ausfall der Wasserhaltung) zum erliegen. Seit diesem Zeitpunkt liegt die Grube unter Wasser.

Notiz im Privatarchiv von Sigurt Lettau

Mit der zwangsweisen Schließung dieses letzten Bergwerkes, endete die Geschichte des Strontianitabbaus im Münsterland endgültig. Wickesack war bereits das letzte Bergwerk, dass zu der Zeit noch in Betrieb war.

Lautet der Name nun Wickesack oder Wickensack?

Beide Namen tauchen im Netz und der Literatur wechselnd auf. Auch der Heimatverein Ascheberg weist mich auf diese Diskrepanz hin. Ich halte mich an die Bezeichnung, die ich bei Sigurt finde: Wickesack, weil eben die genannte Bäuerin diesen Familiennamen trug, und das erscheint mir plausibel. Ob das Bergwerk sich selbst nun Wickesack oder Wickensack nannte, oder nur der Volksmund, lässt sich für mich aktuell nicht abschließend klären.

Über das Bergwerk

Das Bergwerk Übertage

In Sigurts Privatarchiv befinden sich weitere Pläne und Skizzen zum Bergwerk, datiert auf Mai 1949. Damit lässt sich abschätzen, welche Gebäude wo gestanden haben können. Demnach gab ein ein Maschinengebäude, Kaue und Magazin sowie eine Aufbereitung.

Überlagert auf einer aktuellen Karte mit Höhenrelief, ergeben sich aus den Angaben ungefähr folgende Gebäudestandorte:

Das Bergwerk Untertage

Laut Sigurt Lettaus Angaben hatte Wickesack 9 Sohlen, mit einer Schachtteufe von 102 Metern auf der 9. Sohle

(Sohlen entsprechen vereinfacht gesagt den Etagen unter der Erde, in denen Abgebaut wurde).

Der Geograf Norbert Rescher ergänzt auf seiner Internetseite Ruhrzechenhaus.de dazu, dass der Pumpen- und Wetterschacht 92 Meter tief war, sowie der Wetterüberhau 14,5 m.

Lambert J. Feldhaus vom Heimatverein Herbern beschreibt ergänzend die aufgefahrene Strecken am 19. November 1943:9

  • 6. Sohle nach Südwest 262 m, nach Nordost 242 m
  • 7. Sohle 110 m, 201 m
  • 8. Sohle 51 m, 97 m

Aus dem Archiv von Sigurt geht passend dazu hervor, dass die 9. Sohle wegen des Wassereinbruchs damals nicht mehr vermessen werden konnte.

Die Grube hatte nach Lambert 1944 eine Jahresförderung von 500 Tonnen. Im Januar 1945 wurde der Betrieb eingestellt, zuletzt waren es noch 70 Tonnen Strontianit. Rund 100 Mann sollen zuletzt beschäftigt gewesen sein.10

Sowohl Sigurt, Lambert als auch Rescher berichten, dass 1950 der unter Wasser stehende Schacht -nebst Wetterschacht- verfüllt wurden. Am oberen Ende wurde eine 50cm starke Betonplatte eingelassen und darauf 1 Meter Erde geschüttet.

Nach der Schließung des Bergwerkes

Nutzung als Trinkwasserbrunnen 1959

Ein zweites Leben für den Schacht bahnte sich 1959 an. Die Ascheberger Gemeindeverwaltung überlegte schon zu Kriegszeiten, den Ort mit Wasser aus der Ruhr zu versorgen. Die »Allgemeine Zeitung« berichtete am 13.08.2019 dazu:

Die Ascheberger erinnerten sich vielmehr daran, dass die Arbeiter während des Abbaus von Strontianit immer über das viele Wasser geklagt hatten. Sollte es gelingen, die Gemeinde von dort mit Wasser zu versorgen? Die Schächte bei Wickensack wurden Ende 1959 „angebohrt“. Mit einem Durchmesser von 20 Zentimetern ging es runter bis auf 29 Meter. Das waren vier Meter unter der tiefsten Strontianit-Sohle. Von dort beförderte eine Unterwasserpumpe das kostbare Nass nach oben. „Fast eine Million Liter Wasser kommen täglich aus dem Boden“ titelte diese Zeitung im Januar 1960. Eine erste Qualitätsprobe fiel gut aus.

Das beflügelte die Gemeindeväter. Gemeindedirektor Bernhard Rothers wird am 20. September 1960 von den Westfälischen Nachrichten so zitiert: „Ich sehe nicht ein, warum die Bürger unserer Gemeinde das Wasser aus der Ruhr trinken sollen, wenn sie selbst gutes Wasser haben!“

Aus: Allgemeine Zeitung vom 13.08.2019, Artikel Wenn der Grundwasserspiegel sinkt – Angst vor trockenen Hausbrunnen

Doch es blieben Zweifel. So schreibt der Ascheberger Heimatverein in seiner Chronik:

Einen Umweg nimmt unsere Gemeinde, um zum Ziel der zentralen Wasserversorgung zu gelangen. Ein Bohrversuch in der kommenden Woche am Mergelberg bei Wickensack wird die Frage lösen, ob die reichen Wasservorräte in den früheren Strontianitstollen als Trinkwasser einwandfrei sind. Es herrschen allerdings begründete Zweifel, weil wahrscheinlich unreines Oberwasser in die Stollen einsickert. Sollten sich die Bedenken als berechtigt erweisen, dann wird unser Dorf sich endgültig für die Versorgung mit Ruhrwasser vom Gelsenkirchener Wasserwerk entscheiden.

Aus: Goldenes Zeitalter durch Strontianit?Chronik des Heimatvereins Ascheberg vom 08. August 1959

Am Ende kam es tatsächlich wie befürchtet: in der erwähnten Wasserprobe wurden Coli-Bakterien gefunden, dass Wasser hätte aufwendig aufbereitet werden müssen. Zeitgleich bot ein neues Wasserwerk in Gelsenkirchen günstige Konditionen, weshalb Ascheberg seit 1964 ans Netz von Gelsenwasser angeschlossen ist. 11

Thementag 2012 auf Hof Dabbelt mit Strontianit von Wickesack

Auf dem Bauernhof Dabbelt in Ascheberg fand im Juni 2012 ein Thementag zu Strontianit statt. Dr. Ludger Krahn vom Geologischen Dienst NRW hatte kurz vor der Veranstaltung noch persönlich auf der Wickesack-Halde Strontianitstücke gefunden, die er dann an die Besucher ausgab (siehe GDReport 1/2013, Seite 15)

Strontianitrundflug

Auch interessant: die Westfälische Wilhelms-Universität Münster bietet im Rahmen der »Expedition Münsterland« seit 2013 einen speziellen »Strontianitrundflug« an. Ausgehend vom Flugplatz Drensteinfurt, werden mit einem Ultraleicht-Trike verschiedene Stationen überflogen, darunter auch der ehemalige Schacht Wickesack (siehe hier in diesem PDF).

Das dürfte dann ungefähr so aussehen:

Nochmal zurück zu dem Bronzeschweinen

Und die Bronzeschweine?
Die stehen tatsächlich am Eingang des ehemaligen Bauernhofes, der einst der Grube seinen Namen gab: Hof Wickesack. Von hier ist die Grube nur noch 400m entfernt.

Heute befindet sich auf dem Bauernhof die Firma GFS-Top-Animal-Service GmbH, ein Versandhandel für die Landwirtschaft. Inklusive Besamung und Ferkelaufzucht, was wohl zu den in Bronze gegossenen Schweinen geführt haben mag… 😉


Vielen Dank an Sebastian Kleinwächter und Sigurt Lettau vom Bergbau- und Grubenarchäologischer Verein Ruhr e.V, sowie Hubert Wobbe und Armin Klaverkamp vom Heimatverein Ascheberg.


Quellen- und Literaturverzeichnis / zum weiter lesen

sowie ergänzend aus den Fußnoten oben:

  1. Nach Angabe des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, siehe https://www.lwl.org/LWL/Kultur/Westfalen_Regional/Wirtschaft/Strontianitbergbau
  2. ebd
  3. siehe Hammwiki, Artikel »Hamms frühe Beziehung zum Bergbau«
  4. Vgl. Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Der Strontianitbergbau im Münsterland
  5. vgl. Otto Schmidt: Strontianit-Bergbau im Münsterland; Heimatverein Bodelschwingh und Westerfilde e. V.:
  6. Otto Schmidt: Strontianit-Bergbau im Münsterland; Heimatverein Bodelschwingh und Westerfilde e. V.:
  7. Siehe Heimatverein Sendenhorst: Strontianit „Der Strunz“ in Sendenhorst
  8. Siehe Westfälischer Anzeiger vom 24.06.2012, Artikel Strontianit – das Gold des Münsterlandes
  9. Heimatverein Herbern, Lambert J. Feldhaus: Der Emmerbach (PDF)
  10. ebd
  11. Allgemeine Zeitung vom 13.08.2019, Artikel Wenn der Grundwasserspiegel sinkt – Angst vor trockenen Hausbrunnen