Leben am Campus Selm

Published by André Walter on

Vom Sportplatz zur
»aktiven Mitte«

Ein Rundgang über den Campus Selm, wie er entstand, über die Vorzüge genossen-schaftlichen Wohnens und über morgendliches Verkehrschaos.

Einst Sportplatz, heute (auch mein) Zuhause: am goßen neuen Campusplatz haben die beiden Lünener Wohnungsbaugesellschaften WBG und Bauverein viele neue Wohnungen errichtet. Mit dabei: eine Bäckerei, eine Sparkasse, das Jobcenter und eine Senioren-WG.

Auenpark, Campus Selm, Stadt am Wasser, den Ternscher See erweitern… Große Projekte wurden den Selmerinnen und Selmern im Herbst 2014 angekündigt.

Über das Förderprogramm »Regionale 2016« soll eine neue Mitte entstehen. Mittendrin: der alte Sportplatz an der Kreisstraße. Dort, wo die alte Tribüne langsam überwucherte und Bälle schon lange nicht mehr rollen, da sollen demnächst viele Menschen wohnen.

Und so bauten WBG und Bauverein Lünen für ca. 27 Millionen Euro ein Gebäudekomplex mit Wohnungen und dem »Haus der Wirtschaft« auf dem Grund des alten Sportplatzes, direkt an den neuen Campus-Platz angrenzend.1

Es begann mit der Sehstation

Baustelle Campusplatz

Sehstation und Baubeginn

Vorbote der neuen Entwicklung war die sogenannte Sehstation, die im Sommer 2018 aufgestellt wurde. Heute steht sie zwar dauerhaft im Auenpark, doch ihr Debüt gab sie auf dem Sportplatz. Sie sollte den Besuchern zu zeigen: kommt herein, schaut mal da: dort wird jetzt gebaut!

Und so kam es auch. Stein für Stein wurde der Campusplatz angelegt, und der Sportplatz verschwand. Mit ihm die alten Holzbanke auf der Tribüne und viel Bäume. Auch das Vereinsheims des Selmer Heimatvereins musste weichen. Dafür entstanden zunächst der Campusplatz, anschließend ein Haus nach dem anderen.

Von oben zeigt sich das Ausmaß am besten:

Luftbilder © Kreis Unna – Vermessung und Kataster, CC BY-NC-SA 4.0 2023 – Eigene Bearbeitung unter gleicher Lizenz.

Das Haus der Wirtschaft

Das ca. 2.711 m² große Gebäude des Bauvereins wurde von assmann Architekten geplant. Es hat vier Etagen und ein Atrium und wird unterschiedlich genutzt:

  • Sparkasse an der Lippe
    Die rote Fassade sei nur zufällig, heißt es. Passend ist dennoch die Sparkasse inkl. Geldautomaten und Immobilienfinanzierung hier eingezogen.
  • Jobcenter des Kreises Unna
    Bislang im Amtshaus Bork untergebracht, ist hier die neue Anlaufstelle.
  • Bäckerei Essmann´s Backstube
    Eine Bäckerei (geführt in 5. Generation) aus Altenberge mit Platz auch im Außenbereich
  • Die Senioren-WG “Haus am Campus”
    In der Senioren-WG des Pflegedienstes MIA teilen sich einmal acht Personen eine Wohung und 12 weitere eine zweite.

    (Mehr Infos siehe: https://rehermannpartner.de/haus-am-campus/)

Wohnen am Campusplatz

Sieben Wohngebäude mit ingesamt 104 Wohnungen wurden errichtet:

  • 57 Wohnungen auf dem nördlichen Block durch die WBG Lünen mit 44 bis 107 m² Wohnfläche; geplant von den Architekten Weiss | Wessel | Kirchner
    17 Wohnungen davon sind öffentlich gefördert.2. Eine weitere Wohnung wird als Gästewohnung vorgehalten.3
  • 47 Wohnungen auf dem südlichen Block durch den Bauverein Lünen (Weiß | Wessel | Kirchner Architekten / CEP Architekten)4,

Die beiden Blöcke grenzen aneinander und sind mehr oder wenig locker angeordnet. Es gibt zwei Innenhöfe mit Bäumen, Bänken, Wiesen, Sträuchern, Hecken, Sandkästen und Wipptieren. Dazwischen einige Parkplätze und zwei Tiefgaragen unter dem gesamten Komplex.

Insgesamt ist die Wohnanlage, wie auch der gesamte Platz, sehr Fußgängerfreundlich. Es gibt hier -und das finde ich wirklich schön- tatsächlich mehrere Autofreie Bereiche. Dennoch sind alle Wohnungen gut erreichbar.

Der WBG-Bereich hat 2010 den Preis für familienfreundliches Wohnen im Kreis Unna erhalten.

Die Wohngebäude haben allesamt über einen Aufzug und sind Barrierefrei: Breite Türen, ebenerdige Duschen. Da durchweg Fußbodenheizungen verbaut wurden, ist häufig Platz für größere Fenster. Die Wohnungsgrößen varieren, einen Balkon haben jedoch alle. Die Penthäuser auf den Dächern dagegen verfügen über unterschiedlich große Dachterrassen. Einige wenige Wohnungen gehen sogar über zwei Etagen.

Zwei Wohngebäude grenzen direkt an den Campusplatz. Die Bewohner haben da natürlich einen kostenlosen Logenplatz auf das Stadtfest und die dort auftretenden Künstler. Ein Gebäude hat in den Innenhof einen offenen Flur. Unvergesslich der Anblick, wie ein junger Romeo mit Rose in der Hand die Wohnung seiner angebeteten suchte, aber offenbar in der falschen Etage ausgestiegen war. Sie kam ihm dann entgegen und nahm ihn an die Hand. Süß!

Zudem hat die WBG noch eine Gästewohnung eingerichtet, die Genossenschaftsmitglieder in Anspruch nehmen können.

Tiefgaragen: oben grün, unten parken

Beide Gebäudeblöcke besitzen jeweils eine eigenen Tiefgarage unterhalb der Gebäude bzw. der begrünten Innehöfe. Ampeln regeln die Zufahrt. Entlang der Straßen sind weitere Stellplätze für die Bewohner eingerichtet.

Die WBG hat zusätzlich eine Ladesäule für e-Autos ihrer Bewohner aufgestellt, der Bauverein sieht dagegen die Stadtwerke in der Pflicht. Eine eigene Wallbox in der Tiefgarage wäre zwar theorisch machbar, ist aber so teuer wie ein e-Auto, fällt also raus (ich hab nachgefragt). Immerhin stehen am Campusplatz verteilt mittlerweile drei öffentliche Ladesäulen mit sechs Ladepunkten.

Unter der Wiese wird geparkt…

Sehr niedrige Heizkosten – manchmal aber auch zu warm

Energtisch sind die Gebäude auf hohem Niveau. Es sind zwar stark gedämmte Niedrigenergiehäuser mit Dreifachverglasung, aber noch keine Passivhäuser. Die Wärme kommt über eine zentrale Wärmepumpe, der bei Bedarf eine Gasheizung zugeschaltet wird.

Die Wohnungen besitzen eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung (aber keine Klimanlage). Die verbrauchte, warme Luft, wärmt also über einen Wärmetauscher die frische Kaltluft auf, was wieder Heizkosten spart.

Je nach Heizverhalten landet man hier wohl tatsächlich bei A+ oder A im Energieausweis, also im »ziemlich grünen Bereich«, definitiv unter 30 kWh/(m²x a). Mit Blick auf die Heizrechnung ist das natürlich wunderbar.

Im Winter bleibt es ohne Heizung lange warm, denn wenn die Wärme drin ist, bleibt sie auch erstmal. Allerdings erlebe ich (und auch mehrere Nachbarn berichten davon), dass die Raumluft sehr trocken ist und dass es oft (sogar bei ausgeschalteter Heizung) einfach viel zu warm ist dank der guten Dämmung. Im Sommer dagegen andersherum: ist bleibt lange Kühl, doch ist die Wärme einmal drinnen, dann bleibt sie auch da.

Auf den Wohngebäuden der WBG wurden mittlerweile Solarpanele errichtet, beim Bauverein dagegen noch nicht. Wie ich aus Kreisen des Bauvereins hörte, ist unklar, ob es kommen wird, es ist rechtich komplex, weil man quasi zum Stromanbieter wird – und da gibt es eben einiges zu klären.

Ruhe in den Wohnungen, trotz B236

Aufgrund der Dreifachverglasung und keiner Not, die Fenster öffnen zu müssen (dank der Belüftungsanlage), ist es trotz Lage direkt an Selms meistbefahrener Straße, der Bundesstraße 236, in den Wohnungen angenehm ruhig. Vereinzelte LKW oder Motorräder dringen schonmal durch, insgesamt aber erträglich. Man muss es natürlich mögen, nicht mit offenem Fenster schlafen zu wollen. Wobei in der Nacht von Samstag auf Sonntag geht das auch, da ist wenig Verkehr. Meist ist es aber dann doch ein Abwägen: Lärm oder angenehmen Kühle heute Nacht? Denn wie erwähnt: es ist schon manchmal ziemlich warm und trocken in den Wohnungen.

Anders ist es bei Veranstaltungen auf dem Campusplatz, wie Stadtfest oder Karneval. Da ist es dann schon sehr laut…

Auf den Balkonen, selbst auf denen zum Innenhof, da ist der Verkehr der Bundesstraße allerdings permanent unüberhörbar. Mitunter ist es je nach Verkehrsaufkommen tatsächlich sehr laut und wenig erholsam.

Festzelt auf dem Campusplatz.

Allmorgendliches Verkehrschaos

Die verkehrstechnische Hölle bricht am Campus Montags bis Freitag kurz vor 8 Uhr morgens los. Je schlimmer das Wetter, desto schlimmer der Autoverkehr. Denn dann fahren gefühlt 100 Autos vor, um ihre Kinder in Grundschule und Gymnasium am Campusplatz aussteigen zu lassen. Da geht teilweise gar nichts mehr. Kreisel verstopft, Zufahrten verstopft, wildes Parken auf fremden Stellplätzen, den Bürgersteigen oder einfach gleich mitten auf der Straße. Auch am Sandforter Weg geht kaum was, teilweise stauen sich 20, 30 Autos vorm Kreisverkehr und am Übergang zwischen den beiden Platzhälfen.

Phänomenal ist auch der Andrang zur Sparkasse. Ich hätte nie gedacht, dass Geldautomaten selbst des Nachts so gut besucht sind. Sogar im Corona-Lockdown gab es noch Leute, die Sonntagnacht um 1 Uhr noch dringend Geld brauchten. Nicht wenige lassen auch den Motor einfach kurz laufen. Ist doch schön, so ein Diesel-Transporter, der in den Innenhof hineindröhnt, oder? (Dieselmotoren sind nunmal lauter als Benzinmotoren). Wobei ich mich immer frage: was erzählen die eigentlich ihrer Versicherung, wenn den Wagen in den zwei Minuten Geldholen mal jemand klaut?

Preislich am oberen Selmer Limit

Mit einem Preis von 9-10 € je Quadratmeter “Kaltmiete” (warum ich das in Anführungszeichen setze, folgt später) sind die Wohnungen für Selmer Verhältnisse am oberen Ende des Mietspiegels (Stand 2020). 17 Wohnungen sind allerdings mit Sozialbindung und entsprechend günstiger.

Keine Flurwoche – aber die üblichen Müllprobleme

Nochmal zurück zum Geld: Auch wenn die Kaltmiete für Selmer Verhältnisse hoch ist, sind in den Nebenkosten immerhin zahlreiche Annehmlichkeiten enthalten, die man als Mieter häufig nicht hat. Das trifft nicht grundsätzlich auf alle Genossenschaftswohnungen zu, am Campusplatz aber (soweit mir bekannt) auf alle Wohnungen:

  1. Reinigung der Treppenhäuser
    Die Bewohner müssen den Flur nicht selber putzen. Stattdessen kommt 1 x die Woche eine Reinigungsfirma und macht das für den gesamten Komplex.
  2. Mülltonnen rausstellen
    Der Abfallkalender kann liegen bleiben, denn die Wohnungsbaugesellschaften lassen die Mülltonnen rausstellen. Hier müssen die Bewohner nicht drauf achten, wer dran ist.
  3. Schneeräumen
    Keine Straße fegen, kein Schnee schieben: auch das machen die Wohnungsbaugesellschaften mit eigenem Personal und Gerät.

Das ist ja auch sinnvoll. Bei einem so großen Komplex lassen sich die Kosten sehr gut verteilen (da kostet z.B. der Anteil am Flurputzen nur noch 5 € im Monat) und viele Streitereien entfallen gleich mit. Dann rückt der Räumtrupp mit dem Schneeschieber und alles ist erledigt – inklusive des Platzes.

Beim Müll bleiben allerdings die üblichen Probleme, die man in Mietshäusern so hat, und das ist auch bei der Genossenschaft am Campusplatz nicht anders: zu wenig Mülltonnen, zu wenig Wissen bei den Bewohnern. Besonders die blauen Tonnen sind im Zeitalter des Onlinehandels lange vor der Abholung voll. Wobei die Deutsche Post mit ihrem wöchentlichen Reklamepaket als auch der Lüner Anzeiger mit seiner Werbeflut nicht ganz unschuldig sind, dass die Tonnen verstopfen. Leider haben nämlich nur die wenigsten meiner Nachbarn einen “Werbung nein Danke” Aufkleber am Briefkasten.

Und dann bleiben da die Unbelehrbaren, die immer noch nicht kapiert haben, dass Plastiktüten nicht in die Biotonne gehören. Auch nicht die, wo “Kompostierbar” drauf steht. Den Unsinn dürfen dann nämlich alle bezahlen, siehe hier ein Artikel der Ruhr-Nachrichten.

Wohnungsbau-genossenschaft?

Ein kurzer Einschub zur Erklärung:

BeKaBerlin – Eigenes Werk CC BY-SA 4.0
(über Wikpedia)

Mit der »Miete« ist es am Campus etwas anders. Da WBG und Bauverein Wohnungsbaugenossenschaften sind, zahlen die Bewohner keine Miete im eigentliche Sinne.

Vielmehr nennt sich die Miete hier »Nutzungsentschädigung«. Entschädigt werden die Wohnungsbaugenossenschaften, die ihren Mietgliedern die Wohnungen überlassen.

Denn dass ist eine weitere Besonderheit: »Mieter«, also vielmehr Wohnungsnutzer, kann nur werden, wer auch Mitglied der jeweiligen Genossenschaft ist. Deshalb wird auch gar keine Kaution verlangt – man muss aber eben der Genossenschaft beitreten. Das geschieht durch den Erwerb eines Genossenschaftsanteiles.

Auf den ersten Blick erscheinen dies alles nur andere Begriffe für Miete und Kaution zu sein, im Kern geht es aber um vielmehr. Denn man wird ja quasi “Miteigentümer” der Genossenschaft durch den gekauften Anteil und erhält Mitspracherechte (über die Mitgliederversammlung) und ebenso ein lebenslanges Wohnrecht, das sogar u.U. vererbar ist.

Die Gewinne werden zudem an die Mitglieder ausgeschüttet, abängig von der Anzahl der Genossenschaftsanteile, die man erworben hat (mindestens ein Teil bedingt jede Wohnung). Es ist ein wenig wie bei Aktien, wo man ja ebenfalls einen winzigen Teil des Unternehmens kauft und dann über Dividenden am Gewinn partizipert.

(Mehr dazu siehe z.B. Wikipedia)

Über den Platz gelaufen…

Dies und das….

Der Campusplatz steht allerdings in der Kritik ob der großen versiegelten Fläche. Er ist größer als der Marktplatz in Lünen und auch viele Dortmunder Plätze können hier nicht mithalten. Auch ich finde, da hätten viel mehr Bäume draufgepasst und die ein oder andere Grünfläche mehr. Offenbar wollte man sich hier alles offen halten auch für größere Veranstaltungen, wie etwa dem Stadtfest, dass hier 2021 erstmals stattfand.

Irgendwann hat die Stadt festgestellt, dass tatsächlich mehr Bäume hinkönnten. Nun stehen weitere »mobile Bäume auf dem Platz«, die mitsamt ihrem Erdkübel umgesetzt werden können. Naja…

Andererseits ist es aber auch für Kinder mal schön, so eine große, befestigte und vorallem autofreie Fläche zu haben (die nämlich nahtlos in den Schulhof des Gymnasiums übergeht).

Noch ein Zentrum?

Für einen Ortsteil mit 20.000 Einwohnern (Selm und Beifang, ohne Bork und Cappenberg) frage ich mich, ob es gut war, ein drittes Zentrum neben Altstadt und Burg Botzlar/Bürgerhaus (Marktplatz) aufzumachen. Ein paar kleine Geschäfte wären nett gewesen, aber ich verstehe, dass sich das heute kaum noch lohnt, dafür steht schon genug leer. So ist der Campusplatz wohl das Freizeit- und Bildungszentrum von Selm (Schulen, Sporthallen, Jugenzentrum, Schwimmbad, Fitnesstudio, Auenpark, demnächst noch Restaurant und Multifunktionshalle) und rund um den Marktplatz bleibt das Einkaufszentrum. Und die Altstadt? Ich habe keine Ahnung, wo da der Schwerpunkt noch ist…

Kein Barbarossa-Platz, nur eine Stele

Ursprünglich sollte der Campusplatz mal »Barbarossa-Platz« getauft werden. Denn Otto von Cappenberg war Taufpate von Kaiser Friedrich I. Barbarossa. So sollte der neue Platz Selm an die Staufer erinnern. Aufgrund des »Unternehmen Barbarossa«, dem Überfall der Wehrmacht auf die Sowjetunion 1941, wurde der Name nach einigen Kontroversen letzlich nicht verwendet, obwohl es in Deutschland durchaus mehrere Plätze mit Namen Barbarossa gibt (u.a. in Köln und Berlin).

Ganz verschwand Kaiser Barbarossa jedoch nicht: 2022 wurde Europas 39. sogenannte »Stauferstele« auf dem Platz errichtet:5

Der Campus bei Nacht

Eine Fotosammlung

Weitere Bausteine der Regionale 2016

Auch wenn die Wohnungen und anderes schon stehen: noch sind die Arbeiten am Campusplatz und drumherum nicht abgeschlossen:

  • Derzeit laufen noch die Bauarbeiten für eine Multifunktionshalle am Campusplatz. Dort soll auch ein Restaurant einziehen, die »Burger Manufaktur« 6
  • Ebenso wird derzeit fleißig an einen Neubau für OGS gebaut.
  • Am nördlichen Ende des Campusplatzes, direkt am Auenpark, ensteht ein weiteres Wohngebiet.

Der Auenpark öffnete bereits 2020. Auch eine neue Zweifachturnhalle wurde errichtet, sowie das Jugendzentrum Sunshine umgebaut.

Quellenverzeichnis / zum weiterlesen…