
André Walter
Geschichte(n) zwischen Lünen und Selm
Seit über 20 Jahren befasse ich mich mit meiner Heimat zwischen Münsterland und Ruhrgebiet.
Hier sind meine gesammelten Geschichten, Fotos, Landkarten und Anekdoten.
Zudem berichte ich von den Arbeiten an meinem historischen Roman und den Recherchen dazu.

Geschichte entdecken:
Über mich
Autor und Gestalter
Schön, dass Sie hergefunden haben!
Alles begann mit einem verblassten Foto meines Elternhauses aus dem Jahr 1942. Ein Foto, das mich als Jugendlichen in den Bann der Heimatgeschichte zog.
Seit mittlerweile 20 Jahren recherchiere und erzähle ich Geschichten zwischen Lünen und Selm; zwischen Münsterland und Ruhrgebiet. Mit historischen Fotos, Karten und eigenen Recherchen.
Was als Hobby begann, wurde 2025 zu meinem freiberuflichen Nebenberuf: Seitdem bin ich als Autor und Gestalter unterwegs – mit einem besonderen Faible für Landkarten, die Geschichten sichtbar machen.
hallo[äd]andre-walter.de
Schön, dass Sie mich gefunden haben!

Aktuell arbeite ich an meinem zweiten Buch: ein Roman, der in einem fiktiven Dorf zwischen Münster und Dortmund im Jahre 1907 spielt. Ein Roman über den Preis des Aufbruchs – und über den Moment, in dem sich entscheidet, ob ein Mensch den vorgezeichneten Weg verlässt.
Das Dorf lebt von Glaube, Gewissheit und einer alten Sage. Doch als der Graf nach Kohle graben lässt, liegen Hoffnung und Sorge vor Heimatverlust der Bewohner nah beieinander. Ein rätselhafter Todesfall führt zurück in den Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 und zeigt, wie nah Vergangenheit und Gegenwart sich sind. Mitten darin begegnen sich zwei Menschen, deren leise Hoffnung auf Glück kaum in diese Welt zu passen scheint.
Dafür recherchiere ich zum Leben der damaligen Zeit.

Von Römern und Hünen – Der Heikenberg in Alstedde
»Wer sonst könnte diese riesigen Gräber errichtet haben, wenn nicht Riesen selbst? Es waren die Hünen, die mit übermenschlicher Kraft die als unbesiegbar geltenden Römischen Legionen vertrieben! Seit jener Zeit wandern sie zwischem dem Heikenberge und dem Struckmannsberge auf Ihrem Hünnenpad hin und her, geben einander Signale und backen gemeinsam Brot miteinander.«

Das weiße Gold des Münsterlandes
An zwei Bronzeschweinen vorbei, liegt an einem Ascheberger Feldweg ganz unscheinbar ein Stückchen Grün. Es ist nicht einfach so da, denn Bäume, Sträucher und das hohe Gras wachsen auf den Resten des Bergwerkes »Wickesack«, dass hier einst stand. Abgebaut wurde dort keine Kohle, kein Eisenerz, sondern: Strontianit, das »weiße Gold des Münsterlandes«.