Brambauers Zukunft: Ein Runder Tisch muss her

Geschrieben am 1. Dezember 2011 um 20:01 Uhr, Kategorie: Allgemeines, Lokalpolitik

Eine Tüte LKW-Dreck, eine Ratsfrau die keinen Schnee wegräumt und das Gefühl, Brambauer werde gezielt gegenüber der Lüner-Innenstadt benachteiligt. Am Ende einer dennoch sachlichen Diskussion stand fest: Ein Runder Tisch muss her, um Brambauer lebenswert zu halten, denn die Liste der Sorgen und Probleme ist lang. Eine Zusammenfassung der GFL-Podiumsdiskussion vom 29.Dezember 2011 im Bürgerhaus.

Eingeladen hatte an diesem Dienstagabend die Wählergemeinschaft  GFL – Gemeinsam für Lünen, um über Stärken, Schwächen und Perspektiven zu reden.  Prof. Dr. Matthias Hofnagel von der GFL moderierte den Abend. Vor den gut 120 Gästen im Publikum stellten sich sechs Vertreter des Stadtteils auf:

Moderator Hofnagel (links) und die sechs Stadtteilvertreter

  • Matthias Buckesfeld – Stadt Lünen, Beigeordneter Dezernat Planen-Bauen-Umwelt
  • Hans-Michael Haustein  – Vorsitzender der AWO Brambauer
  • Marita Hast – Haus und Grund
  • Michael Sponholz – WZL, Wirtschaftsförderungzentrum Lünen
  • Michael Ristovitch – Vorsitzender der Brami-Gemeinschaft
  • Martin Fleischmann – Vorsitzender der Gemeinschaft Brambauer Vereine

Im Hintegrund lief den Abend über eine Diashow,  die verschiedene gute und schlechte Szenen des Stadtteils zeigte.  Um 19:30 begann die Diskussion:

Stärken, Schwächen und Perspektiven aus Sicht des Podiums

Im ersten Teil des Abends gaben die sechs Podiumsteilnehmer je ein Statement zu den infrastrukturellen Stärken Brambauers ab, danach eines zu den Schwächen und im Dritten Durchgang noch ein Fazit für die Zukunft.

Technischer Beigeordneter Matthias Buckesfeld betonte, dass sich Brambauer weder verstecken, noch »unter den Scheffel stellen müsse« und einiges zu bieten haben. Michael Haustein  hob das starke ehrenamtliche Engangement hervor und machte als AWO-Vorsitzender deutlich, dass Brambauer in Sachen Demografie -hier die zunehmende Zahl älterer Menschen- gut aufgestellt sei. Michael Sponholz (Wirtschaftsförderung) sprach von Alleinstellungsmerkmalen und der Strahlkraft Brambauers – selten seien Gewerbetreibende so stark in den Ort eingebunden wie hier. Zudem sei das Ufo das deutschlandweit meistbeworbene Beispiel für den Strukturwandel im Ruhrgebiet. Martin Fleischmann hob erneut das Engangement der Vereine hervor.

Marita Hast berichtete, dass sich viele Immobilienbesitzer die Frage stellen, ob es überhaupt noch lohnt, Geld in Brambauer in die Hand zu nehmen. Das Gesamtbild sei schlecht und die fehlende Polizeipräsenz verstärke dies zusätzlich.  Ein Förderprogramm zur Fassadensanierung der Geschäftshäuser im Dorf habe Brambauer knapp verpasst, so Matthias Buckesfeld. Im Förderwettbewerb kam Brambauer zwar auf den 11. Platz; doch Geld gibt es nur für die ersten zehn Plätze. Dennoch beweise auch ein 11.Platz, dass Handlungsbedarf bestünde.  Michael Sponholz berichtete über die Zechenschließung, bei der vor 20 Jahren  5.000 Arbeitsplätze wegfielen und später nochmal rund 1.000 bei Kesting und das sich dies bis heute auswirke – zumal dringend für den Stadtteil benötigte Gelder mit der Wiedervereinigung in den Osten gingen. Martin Fleischmann bemängelte, dass über Brambauer zu schlecht geredet wird und die Stärken zu selten hervorgehoben werden. Einige auf dem Podium waren sich einig, dass immer weniger Zusammenhalt vorhanden ist und Brambauer Gefahr laufe, ehrenamtlich bzw. im Engagement seiner Bürger auseinanderzubrechen.

Jeder auf dem Podium  hatte maximal zwei Minuten Redezeit pro Statement. Nach anderthalb Minuten ging die gelbe Karte hoch, nach zwei Minuten die Rote.

Das Publikum ist an der Reihe

Im zweiten Teil war das Publikum  an der Reihe und da wurde es vielfältig und noch interessanter, was die Brambaueraner so bewegt.  Auch für sie galt die 2-Minuten-Regel mit den Karten. Nachstehende habe ich die Wortmeldungen möglichst neutral zusammengefasst und sie  thematisch sortiert, d.h. sie sind nicht chronologisch:

Straßen und Verkehr

  • Ein Anwohner der Königsheide beschwerte sich über den dortigen Verkehr und forderte 40 km/h auf der Königsheide, um nachts wieder schlafen zu können.
  • Ein Anwohner der Mengeder Straße hielt entgegen, dort sei auch viel Verkehr, aber für eine florierende Wirtschaft müsse 50 auf den Hauptstraßen bleiben.
  • Eindrucksvoll hielt eine Dame eine Tüte Dreck in die Luft, der von LKW der einer namentlich genannten, hiesigen Firma stamme. Ob die LKW nicht abgedeckt fahren müssten? Matthias Buckesfeld wolle sich um dem Fall kümmern.
  • Seit 30 Jahren sei ein Kreisverkehr an der Hufnagel-Kreuzung geplant, doch nichts geschehe, während im übrigen Lünen mehr und mehr Kreisverkehre gebaut werden.  Matthias Buckesfeld erklärte das Prozedere der Wartung von Ampelkreuzungen und dass dabei auch immer geprüft werden, welche Variante (Ampeln überholen oder Kreisel bauen) günstiger sei. Zur Vergangenheit könne er nichts sagen, da er erst seit diesem Jahr im Amt ist.
    (Anm. von mir: Für einen Kreisverkehr müsste entweder Hufnagel oder der alte Jägerhof abgerissen werden, weil sonst nicht genug Platz ist. Möglicherweise war dies bisher ein Grund, warum es noch keinen Kreisel gibt.)
  • Kritisiert wurde das Fehlen eines vernünftigen Radweges zur Innenstadt. Der bisherige Weg führt durchs Industriegebiet auf einer vielbefahrenen LKW-Straße (Anm. von mir: gemeint ist die Frydagstraße).
  • Äußerst ungehalten war ein Besucher, dass die Kehr- und Räumpflicht bei Schnee und Eis wohl nur für normale Bürger gelte, nicht aber für Ratsmitglieder. Namentlich genannt wurde eine Brambauer CDU-Ratsfrau, die aber selbst nicht im Bürgerhaus anwesend war. Sie besitze mehrere Grundstücke in Brambauer und dort würde es »unter aller Sau« aussehen.
  • Warum denn »Im Berge«  mit 27 Schildern 50 km/h als Höchstgeschwindigkeit ausgewiesen wurden? Michael Sponholz erklärte, dass auf dieser Straße -die breit wie eine Autobahn sei- es keinerlei Gründe gab, 30 zu fahren und zudem dort sehr häufig geblitzt wurde. Die im LünTec ansässigen Firmen betrachteten dies als Schikane. Da dass LünTec (wie erwähnt) so eine Strahlkraft habe und kein sachlicher Grund für 30 vorlag, wurde die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 erhöht.
  • Kritisiert wurde die Busanbindung in den Abendstunden, wenn Jugendliche Veranstaltungen im Lükaz (Anm. von mir:  das Lüner Kultur und Aktionszentrum gegenüber des Stadttheaters) besuchen,  die bis 23 Uhr gehen, der letzte Bus aber schon  um 22 Uhr nach Brambauer abfährt. Abhilfe soll aber  hier demnächst der von den Jusos arrangierte Nachtbus schaffen.
  • Das Fehlen einer Querungshilfe an der Caritas-Werkstatt bemängelte ein Vater für seine behinderte Tochter.  Die Planungen dazu müssten endlich umgesetzt werden.

Einkaufen, Gewerbe, Immobilien

  • Ein Gewerbetreibender beklagte sich über zu hohe Mieten. Marita Hast erklärte, dass manche Eigentümer bereits auf Mietteile verzichten oder nur noch die Nebenkosten weiterreichen, um überhaupt noch jemanden in ihre Räume zu bekommen.  Andererseits sei auch für Immobilieneigentümer die Lage schwierig, da Mietnomanden auch unter Gewerbetreibenden keine seltenheit mehr seien.
  • Mehrfach kritisiert wurde das Geschäftsangebot im Dorf; besonders die zunehmenden Billigläden. Matthias Buckesfeld erläuterte in dem Zusammenhang die Zukunft von Aldi und Rewe: Der Rewe werde sich zur Mengeder Straße hin öffnen, Aldi westlich des Parkplatzes neu bauen und der Rewe-Getränkemarkt in den ehemaligen Aldi ziehen. Zwischenrufe aus dem Publikum bemängelten, dass  in Sachen Supermärkte doch alle zufrieden seien.
  • Jürgen Plenge vom Angelsportverein appellierte an das Publikum, »doch nicht den großen Häusern und Ketten die Türen einzurennen, wenn die irgendwo aufmachen. Kauft hier vor Ort in den kleinen Geschäften«.
  • Als besonderer Schandfleck und negatives Aushängeschild wurde das Hufnagel-Gebäude benannt. Gerade an der Hauptkreuzung, wo Besucher aus allen Richtungen auf dieses Gebäude gucken, müsse etwas getan werden. Einige bemängelten Gebäudeinhaber Stefan S. (der selbst nicht im Bürgerhaus anwesend), dass er nichts unternehme und auch die Bramis nicht genug Druck machen würde.  Michael Ristovich entgegnete, dass es  bereits Gespräche und Pläne gegeben habe.
  • Was ist mit dem Bordell? Matthias Buckesfeld sagte auf die Frage scherzhaft, er wusste nicht, dass sich die Brambaueraner so sehr fürs Bordell interessieren würden, schob aber schnell hinterher, dass der Antrag abgelehnt wurde. Zwar könne und dürfe er keine Details zur Ablehnung nennen, doch soviel sei gesagt: es gab rechtliche Bedenken.

Müll

  • Auf der Seilbahn fehlen Mülleimer und die, die da sind, werden zu selten geleert. (Anm. von mir: Allein auf dem Kilometer  zwischen Friedhofstraße und Lüntec stehen ganze zwei (!) Mülleimer. Das ist zu wenig!)
  • Generell wurde der viele Müll kritisiert, der besonders durch aufgerissene gelbe Säcke entstünde. Da in wenigen Tagen die Gelbe Tonne eingeführt wird, sollte sich dieses Problem von alleine lösen.

Sport und Spiel

  • Das Verwahrlosen und Fehlen von Spielplätzen wurde mehrfach bemängelt, und ebenso das Fehlen  eines Jugendzentrums.  Moderator Hofnagel erklärte, dass dafür eine gesonderte Veranstaltung stattfindet  und deshalb diese Themen besser dort behandelt werden sollen, wenn Spezialisten für dieses Thema auf dem Podium sitzen.
  • Gefragt wurde nach der Zukunft der Turnhalle Josefstraße. Nach Angaben von Matthias Buckesfeld wird die Stadt die Halle renovieren und dann dem Turnverein überlassen.

Trianel-Kraftwerk

  • Ingbert Kersebohm appellierte: Wenn das Kraftwerk tatsächlich an Netz gehen wird (Anm. von mir: Aktuell läuft die Gerichtsverhandlung dazu), soll gemeinsam mit Trianel ein Weg gefunden werden, wie Brambauer mit Fernwärme versorgt werden können, zumindest zunächst die öffentlichen Gebäude.
  • Jürgen Plenge stimmte dem zu: Besser Brambauer Wohnungen aufwärmen, anstatt  die Lippe. So könnten auch die Angler ihr Hobby behalten, die durch die wärmer werdende Lippe in ihrem Hobby eingeschränkt würden.

Weiter Publikumsbeiträge, die nicht in eine bestimmte Kategorie passen:

  • In mehreren Beiträgen wurde bemängelt, dass Brambauer bewusst hinter der Lüner Innenstadt  anstehe, obwohl es der größte Stadtteil sei. Gewünschte Einrichtungen würden im Stadtteil geschlossen (Verwaltung, Polizei, Wertstoffhof), gegen Unerwünschtes müsse sich die Bürgerschaft ständig verteidigen (Müllkippe, Autobahnverlängerung, Biogas-Anlage, Bordell, etc.).
  • Immer wieder wurde Bezug auf die Sanierung der Lüner Innenstadt genommen. Dabei kam die Frage auf, wie viel die Lippekaskade denn eigentlich gekostet hätte. Da Matthias Buckesfeld erst neu im Amt ist, konnte er dazu verständlicherweise nichts sagen. Er betonte aber, wie positiv sich die Innenstadt entwickelt habe und wie besonders die Gewerbetreibenden dort davon profitieren – und das auch die Brambaueraner stolz auf die Innenstadt Lünens sein können, denn Brambauer sei nun mal ein Teil Lünens.
  • Das frisch renovierte Bürgerhaus kam in mehreren Beiträgen vor. Einerseits als Beispiel, dass doch etwas für den Stadtteil getan wird; anderseits aber auch als Kritik, warum soviel Geld für die Bücherei ausgegeben wurde, statt beispielsweise für ein Jugendzentrum. Hans-Michael Hausein warnte davor, Projekte in Brambauer gegeneinander auszuspielen.
  • In meinem eigenen Wortbeitrag hob ich die Stärken hervor (Lage, Struktur, Ehrenamt) und appellierte an zweierlei: Alles daran zu setzen, diese Stärken zu halten und auszubauen – unabhängig was Verwaltung und Politik tatsächlich  für uns tuen können.   Zudem solle sich jede(r) Fragen, wie er/sie sich in seiner Freizeit oder über den Beruf aktiv einbringen kann, um daran mitzuwirken – und auch diejenigen zu motivieren, die heute Abend nicht ins Bürgerhaus gekommen sind.
  • Der neue Leiter der Achenbachschule hob die positive Enwicklung der Achenbachschule hervor und die Bedeutung für Brambauer. Er sorgte sich aber, dass viele Eltern ihre Kinder lieber in Waltrop oder Lünen anmelden.
  • Ein Teilnehmer bemängelte, dass wir zwar über Integration sprechen, aber diejenigen, die es Betrifft, nicht mitmachen. Sie seien heute Abend nicht im Bürgerhaus vertreten  und bringen weder ihre Wünsche noch Sorgen in die öffentliche Diskussion ein.   Integration sei keine Einbahnstraße und verlangt, dass auch diese mitreden.  (Anm. von mir: gemeint sind hier offensichtlich die türkischstämmigen Brambaueraner, die über  20 % der Stadtteilbevölkerung ausmachen. Unter den über 120 Besuchern waren leider nur geschätzte fünf da, soweit ich dies beurteilen kann.  Zur Publikums-Zusammensetzung aber auch später mehr)
  • Kritisiert wurde, dass die Hundekotbeutel nicht benutzt werden.
  • Eine Teilnehmerin bemängelte die Kosten der ganzen Gutachten, Sitzungen und Planungen. Sie schlägt vor, das Geld dafür in die Hand zu nehmen, einfach alle Ideen auf eine Liste zu packen und dann auszulosen, welche Ideen mit dem eingesparten Geld umgesetzt werden. Dies sorgte zwar für Zustimmung und Gelächter im Publikum, wurde aber nicht weiter verfolgt.

 Trotz aller Sorgen und Kritik: Ein Runder Tisch muss her

Einig waren sich am Ende aber alle Teilnehmer, dass etwas geschehen muss und es nicht bei hohlen Phrasen bleiben darf. Politik, Verwaltung und Bürger müssen gemeinsam in einem Boot sitzen, damit nicht aneinander vorbei gehandelt wird. Ideen und Kräfte müssen gebündelt werden. Dazu soll es einen runden Tisch geben, den die GFL für Februar anvisiert.

Blick aufs Podium. Im zweiten Teil des Abends nahmen die sechs auf der linken Seite Platz.

Fazit: Ein ganz wichtiger Abend

Insgesamt halte ich den Abend für sehr gelungen. Die Vielfältigkeit der Wortmeldungen zeigt, dass es viel mehr Probleme gibt, als in der öffentlichen Diskussion überhaupt ankommen. Die großen Themen  Bordell, Trianel, Polizeiwache und Wertstoffhof haben vieles überdeckt. Ob der Runde  Tisch etwas bewegen wird, mag ich nicht vorhersehen, aber ich denke dass von diesem Abend auf jeden Fall ein Impuls für Brambauer ausgeht. Denn um Mißstände zu beheben, muss man sie kennen und hier kam eine ganze Menge zusammen.

Besonders nützlich erwies sich auch  der Umstand, dass sämtliches Parteiengeplänkel außen vor blieb. Zwar war es eine GFL-Veranstaltung, aber abgesehen von der Einleitung war dies absolut Nebensache. Auch die Wortmeldungen von Politikern anderer Parteien aus dem Publikum waren frei von Parteienlobdudelei oder dem üblichen »zeigen wir dem politischen Gegner mal wieder«.

Ich habe zudem den Eindruck, dass sich mit  einem Teil der Wortmeldungen ernsthaft befasst wird. Dies auch deswegen, weil es zu einigen Fragen schon konkrete Zusagen gab, Dingen auf den Grund zu gehen (z.B. den Dreck der LKW-Firma).

Die Zusammensetzung des Publikums war aus meiner Sicht  nicht repräsentativ für den Stadtteil. Mit meinen 28 Jahren war ich einer der jüngsten Besucher; es waren kaum junge Menschen da! Auch gab es einen deutlichen Männerüberschuß in den Reihen und wie schon ein anderer Teilnehmer feststellte, fehlten die türkischstämmigen -die immerhin über 20 % aller Einwohner ausmachen-  fast komplett. Dies, obwohl es eine öffentliche Veranstaltung war, zu der jeder via Presse, Plakate und Internet eingeladen wurde.

Die GFL hat den Abend gut über die Bühne gebracht. Die Idee der gelben und roten Karten fand ich geeignet, um Dauerredner in die Schranken zu weisen. Gleichzeitig forderte es Rednerinnen und Reder, auch komplexe oder mehrere Anliegen in zwei Minuten unterzubringen – ohne dabei  falsch Verstanden zu werden.

Nächstes Thema: Jugend, Sport und Freizeit

Vor dem Runden Tisch  wird es Ende Januar aber eine weitere Diskussion im Bürgerhaus geben. Dann mit dem Schwerpunkt auf den Fragen, die heute zu kurz kamen; Fragen zu Jugend, zur Freizeitgestaltung, zu Sport und sozialen Fragen aller Art. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.

 

Dies ist eine ausführliche Zusammenfassung der Diskussion. Sie ist umfangreich, aber kein Protokoll und kann nicht alle Aspekte abdecken. Sollte sich irgend jemand falsch zitiert fühlen, bitte melden.

In den nächsten Tagen werde ich mich  noch kritisch mit diesem Abend auseinander setzen. Denn, so scheint es mir nach dieser Diskussion, gibt es einen »Generationenkonflikt« hinsichtlich der aktuellen Situation Brambauers und der Eingemeindung  im Jahr 1928.


Korrektur 01.12  22:14 Uhr: Tippfehler.
Korrektur 02.12: Namen entfernt


Schlagworte: ,,

Hier ist kein Kommentar möglich