Über Brambauers Zukunft reden
Was sind Brambauers Stärken? Was seine Schwächen? Und wohin geht die Reise für unseren Stadtteil? Die Wählergemeinschaft GFL lädt die Brambaueraner am 29.November ein, darüber zu diskutieren.
Die Diskussion beginnt im Bürgerhaus um 19:30 Uhr. Prof. Dr. Johannes R. Hofnagel von der GFL wird die Diskussion moderieren. Auf dem Podium nehmen parteiübergreifende Vertreter Platz:
- Matthias Buckesfeld – Stadt Lünen, Beigeordneter Dezernat Planen-Bauen-Umwelt
- M.Hast – Haus und Grund
- Martin Fleischmann – Vorsitzender der Gemeinschaft Brambauer Vereine und CDU-Ratsmitglied
- Michael Ristovitch – Vorsitzender der Brami-Gemeinschaft
- Michael Sponholz – WZL, Wirtschaftsförderungzentrum Lünen
- Hans-Michael Haustein – Vorsitzender der AWO Brambauer und SPD-Ratsmitglied
Nach GFL-Angaben soll es sich aber mitnichten um eine Podiumsdiskussion handeln – ganz im Gegenteil; die Fragen, Anmerkungen, Wünsche und Kritik der Bürgerschaft sollen an diesem Abend im Vordergrund stehen. Es soll mit den Podiumsteilnehmern diskutiert werden, aber besonders auch die Bürgerinnen und Bürger untereinander. Am Ende der Veranstaltung werden zudem Kärtchen ausgelegt, auf denen ein jeder (auch anonym) seine speziellen Anregungen und Meinungen zu Brambauer für die GFL aufschreiben kann.
Ich werde zu dieser Diskussion gehen. Auch deshalb schon, weil es solche Veranstaltungen zu selten gibt oder sie meist zu einseitig parteigefärbt sind. Zudem hoffe ich, dass trotz einiger heißer Themen der letzten Monate (Schließung Polizeiwache und Wertstoffhof) eine überwiegend sachliche und auch konstruktive Diskussion geführt wird. Und ich hoffe, dass wie auf dem Flyer der GFL deutlich hervorgehoben, auch die Stärken Brambauers ins Gespräch kommen; um zu zeigen, dass zwar vieles schlecht ist, aber nicht alles hier. Beispiele dafür gibt es auf meiner Seite ja einige.
Also: auf ins Bürgerhaus am 29.November und mitreden! Doch selbst wer nichts sagen möchte, sollte sich so eine Diskussion unbedingt mal live angucken. Es ist etwas völlig anderes, nur darüber hinterher in der Zeitung starkt verkürzt zu lesen.

